Schwesterliebe: Ein verbotenes Spiel


Lisa war 24 Jahre alt und lebte mit ihrer älteren Schwester Anna, 28, in einer kleinen Wohnung in Berlin. Die Schwestern hatten immer eine enge Beziehung, die oft über das Normale hinausging. Anna hatte eine starke sexuelle Ausstrahlung, lange blonde Haare und eine Figur, die Männer und Frauen gleichermaßen ansprach. Lisa, die kürzer und dunkler war, hatte etwas Wildes, Ungezähmtes an sich, was Anna immer fasziniert hatte.

Ein regnerischer Abend, als ihre Eltern auf Reisen waren, brachte Lisa und Anna näher zusammen als je zuvor. Sie saßen gemütlich auf dem Sofa, tranken Wein und sahen sich einen Film an. Doch der Film war bald vergessen, als Anna begann, sanft Lisas Haar zu streicheln, was immer eine Art Vorbote für etwas Intimeres war.

„Lisa, hast du dich je gefragt, wie es wäre, wenn wir…?“ begann Anna zögernd, während ihre Finger über Lisas Schulter wanderten. Lisas Herz schlug schneller, und sie drehte sich zu Anna, ihre Augen trafen sich in einem Moment des Verstehens.

„Ja,“ flüsterte Lisa, und die Luft zwischen ihnen schien vor Spannung zu knistern.

Anna beugte sich vor, ihre Lippen fanden Lisas, und sie begannen sich zu küssen, sanft zuerst, dann mit einer wachsenden Intensität. Ihre Zungen tanzten miteinander, und Annas Hand glitt unter Lisas Top, streichelte ihre Brust, ließ Lisa vor Lust aufstöhnen. „Oh Anna,“ hauchte sie, als Annas Daumen über ihre Brustwarze strich.

Sie zogen sich gegenseitig aus, bis sie nackt voreinander standen, ihre Körper von der Erregung erhitzt. Anna drückte Lisa sanft auf das Sofa, kniete sich vor sie und begann, ihre Schenkel zu küssen, arbeitete sich langsam vor, bis sie Lisas Muschi erreichte. Sie leckte und saugte, ließ Lisa vor Lust schreien. „Ja, genau so, leck mich weiter,“ stöhnte Lisa, ihre Hände in Annas Haar vergraben.

Anna konnte nicht genug bekommen, stand auf und setzte sich rittlings über Lisa, ihre feuchte Muschi berührte Lisas Gesicht. Lisa begann, sie zu lecken, ihre Zunge drang tief in Anna ein, die sich in Ekstase wand. „Oh Gott, Lisa, das ist so gut,“ stöhnte Anna, während sie sich auf Lisas Gesicht bewegte.

Dann wechselte Anna die Position, legte sich auf den Rücken, zog Lisa auf sich. Sie begannen, sich gegenseitig zu reiben, ihre Muschis berührten sich, und die Reibung ließ sie beide aufstöhnen. „Fick mich, Anna,“ bettelte Lisa, und Anna griff nach einem Dildo aus der Schublade, führte ihn in sich ein, während Lisa sich auf dem anderen Ende setzte. Sie begannen, im Gleichklang zu reiten, das Spielzeug füllte sie beide aus, ließ sie vor Lust schreien.

Die Spannung baute sich auf, und sie kamen nahezu gleichzeitig, ihre Körper zuckten in einem gemeinsamen Höhepunkt. Danach lagen sie erschöpft in den Armen der anderen, ihre Körper verschwitzt, ihre Herzen synchron schlagend.

„Wir sollten das öfter machen,“ flüsterte Anna, während sie Lisa sanft küsste, und Lisa konnte nur nicken, noch gefangen von der Intensität ihres verborgenen Spiels.


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