Es war eine kühle Herbstnacht in Berlin, als Johann, ein Geschäftsmann in seinen Vierzigern, das Bedürfnis nach Gesellschaft hatte. Er suchte im Internet nach einer Begleitung, die ihm die Einsamkeit nehmen und seinen Fantasien Nahrung geben könnte. Sein Blick blieb an einem Profil hängen, das ihn sofort in seinen Bann zog. Die Frau, die sich als „Mystique“ vorstellte, hatte lange, wellige schwarze Haare, die ihre Augen wie Obsidian glänzen ließen, und eine Figur, die aus einem Traum zu entsprungen schien.
Johann kontaktierte sie, und nach einem kurzen Gespräch vereinbarten sie ein Treffen in einem luxuriösen Hotel in der Stadtmitte. Als er die Tür seines Zimmers öffnete, stand sie da, in einem engen schwarzen Kleid, das ihre Kurven betonte und kaum etwas der Fantasie überließ. Ihre Haut war blass, ein Kontrast zu ihren dunklen Haaren, und ihre Lippen waren in einem tiefen Rot geschminkt.
„Johann, nehme ich an,“ sagte sie mit einer Stimme, die so verlockend war wie ihr Aussehen.
„Ja, du musst Mystique sein,“ antwortete er, während er sie ins Zimmer bat.
Sie verschwendeten keine Zeit mit Smalltalk; die Anziehungskraft zwischen ihnen war greifbar. Mystique trat näher, ihre Lippen fanden seine in einem Kuss, der tief und leidenschaftlich war. Ihre Zunge spielte mit seiner, und Johann konnte den Geschmack von Wein auf ihren Lippen erkennen.
Während sie sich küssten, begannen ihre Hände, seinen Körper zu erkunden, seine Brust unter dem Hemd, dann tiefer, bis sie seine Erektion durch seine Hose spürte. „Ich sehe, du bist schon bereit,“ flüsterte sie, während sie ihn mit einem verführerischen Lächeln ansah.
Er zog sie zum Bett, und sie begannen, sich gegenseitig auszuziehen. Ihr Kleid glitt zu Boden, enthüllte seidene Dessous, die kaum ihre vollen Brüste und ihre schmale Taille bedeckten. Johann konnte seine Augen nicht von ihr abwenden, als sie sich vor ihn kniete, seine Hose öffnete und seinen harten Schwanz herausnahm.
„Schau, wie er sich nach dir sehnt,“ sagte er, seine Stimme vor Erregung heiser.
Mystique nahm ihn in ihren Mund, ihre Zunge kreiste um die Spitze, bevor sie ihn tief in ihren Rachen aufnahm. Johann stöhnte laut, seine Hände fanden ihren Kopf, führten sie, während sie ihn mit Hingabe verwöhnte. „Ja, genau so, das ist so gut,“ keuchte er.
Dann stand sie auf, drehte sich um und beugte sich über das Bett, bot ihm ihren einladenden Hintern dar. Johann trat hinter sie, schob ihren Slip zur Seite und ließ seine Zunge über ihre Muschi gleiten, spürte, wie feucht sie schon war. Ihr Stöhnen war Musik in seinen Ohren, als er begann, sie zu lecken.
„Jetzt nimm mich,“ forderte sie, und er führte seinen Schwanz zu ihrer feuchten Öffnung, drang in sie ein. Mystique schrie vor Lust auf, ihr Körper wippte bei jedem Stoß. „Fick mich, Johann, härter!“ rief sie, während er in sie stieß, ihre Hüften in seinen Händen.
Die Leidenschaft war intensiv; das Zimmer war erfüllt vom Klang ihrer Körper, die aufeinandertrafen, von ihren Lustschreien. Johann wechselte die Position, legte sich hin, und Mystique setzte sich rittlings auf ihn, nahm ihn tief in sich auf, während sie sich auf und ab bewegte. Ihre Brüste wippten mit jedem Stoß, und er griff nach ihnen, spielte mit ihren Brustwarzen, was sie lauter stöhnen ließ.
Der Höhepunkt kam wie eine Welle, und sie kamen gemeinsam, ihre Körper zitterten in einem gemeinsamen Orgasmus. Danach lagen sie eng umschlugen da, ihre Atemzüge synchron, ihre Körper warm und befriedigt.
„Du bist eine wahre Versuchung, Mystique,“ sagte Johann, während er sie sanft küsste, das Versprechen eines weiteren Treffens in der Luft.
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