Es war eine sternenklare Nacht im Internat, eine alte, prestigeträchtige Einrichtung im Herzen Bayerns. Die Schüler waren in den Schlaf geflüchtet, nur das leise Rascheln des Windes und das gelegentliche Knarren des alten Gebäudes durchbrachen die Stille. In einem der Mädchenzimmer, das sie teilten, fand Sara, eine 18-jährige Schülerin mit langen, goldbraunen Locken, keine Ruhe. Ihr Bett stand direkt neben dem von ihrer Zimmergenossin, Clara, einer gleichaltrigen Schönheit mit einem frechen Lächeln und einem Körper, der selbst die strenge Internatsuniform nicht verbergen konnte.
Seit Monaten hatte Sara heimlich für Clara geschwärmt, und in dieser Nacht, als der Mond durch das Fenster schien und Claras schlafendes Gesicht in ein silbernes Licht tauchte, konnte sie die Anziehung nicht mehr leugnen. Leise stand sie auf, ihre Schritte waren kaum hörbar auf dem alten Holzboden, und näherte sich Claras Bett.
Sara kniete sich neben das Bett, ihr Herz schlug schneller. Sie betrachtete Clara, deren Atem ruhig und gleichmäßig war. In einer Spontanität, die sie selbst überraschte, flüsterte Sara Claras Namen. Clara öffnete langsam die Augen, ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus.
„Was ist los, Sara?“ flüsterte sie zurück, ihre Stimme war weich vor Schlaf und Neugier.
„Ich… ich kann nicht schlafen,“ gestand Sara, ihre Stimme zitterte leicht vor Nervosität.
Clara setzte sich auf, ihre Decke glitt von ihr, enthüllte ihre schmale Taille und die weiche Haut ihres Bauches. Sie nahm Saras Hand, zog sie sanft auf ihr Bett. „Dann reden wir leise,“ sagte sie, ihr Atem kitzelte Saras Ohr.
Das Flüstern führte zu einem sanften Streicheln, Claras Finger glitten über Saras Arm, hinterließen eine Spur von Gänsehaut. Die Luft zwischen ihnen wurde schwer von ungesagten Wünschen. Clara beugte sich vor, ihre Lippen fanden Saras in einem zarten Kuss, der sich schnell in einen leidenschaftlichen verwandelte. Ihre Zungen tanzten miteinander, und Saras Hand fand den Weg unter Claras Nachthemd, fühlte die Wärme ihrer Haut.
„Clara, ich habe das schon so lange gewollt,“ hauchte Sara, während sie Claras Brustwarze durch den Stoff streichelte, was Clara ein leises Stöhnen entlockte. „Sara… das fühlt sich so gut an,“ flüsterte Clara, ihre Stimme von Lust getränkt.
Sie begannen, sich gegenseitig auszuziehen, ihre Hände erkundeten die Körper der anderen. Clara’s Hand glitt zwischen Saras Schenkel, ihre Finger fanden die Feuchtigkeit, und Sara stöhnte unterdrückt. „Ja, genau so, berühr mich,“ flüsterte sie, ihr Körper spannte sich vor Lust an.
Clara drehte sich, ihre Lippen fanden Saras Muschi, ihre Zunge begann sie zu lecken, während Sara sich an das Kopfteil des Bettes klammerte, um nicht zu laut zu werden. „Oh Gott, Clara, das ist unglaublich,“ stöhnte Sara, ihre Hüften bewegten sich gegen Claras Mund.
Sara wollte nicht zurückstehen, ihre Finger fanden Claras Muschi, begannen sie zu streicheln, während sie Clara küsste. Die Geräusche ihrer Lust waren leise, aber intensiv, das Flüstern der Lust, das nur sie hören konnten.
Sie wechselten die Position, Sara setzte sich nun rittlings auf Clara, ihre Muschi presste sich gegen Claras, ihre Bewegungen synchron, als sie sich gegenseitig zum Höhepunkt trieben. „Ja, Clara, ja, das ist so gut,“ flüsterte Sara, während sie beide zitterten in einem gemeinsamen Orgasmus, ihre Schreie nur in Form von leisem Stöhnen und Keuchen.
Nach Atem ringend lagen sie danach nebeneinander, ihre Körper warm und verschwitzt. „Das war nur der Anfang,“ flüsterte Clara, während sie Sara sanft küsste, das Versprechen vieler mehr solcher Nächte in ihren Augen.
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