In einem prunkvollen Schloss in der Nähe von Potsdam, wo die Geschichte und die Romantik sich verbanden, lebten der junge König Friedrich und seine Königin, die hinreißende und leidenschaftliche Katrin. Ihre Beziehung war bekannt für ihre Intensität und die zahlreichen Gerüchte über ihre intimen Begegnungen, die sich über die Grenzen des Königreichs verbreiteten.
Es war eine Nacht, in der die Sterne besonders hell schienen, und die Luft erfüllt war von der Süße der Sommerblumen. König Friedrich hatte für seine Königin ein besonderes Fest arrangiert, nicht nur, um ihren Geburtstag zu feiern, sondern auch, um ihre tiefsten gemeinsamen Begierden zu erforschen.
Das Festmahl war zu Ende, und die Diener hatten sich zurückgezogen. Nur Friedrich und Katrin blieben in dem großen Speisesaal, der mit Kerzen und dem feinsten Porzellan dekoriert war. Katrin, in einem atemberaubenden Kleid, das ihre Kurven betonte, lächelte ihren König verführerisch an. „Ich habe etwas für dich,“ flüsterte sie, während sie langsam das Kleid von ihren Schultern gleiten ließ, darunter trug sie nur Spitze.
Friedrich, in seiner königlichen Pracht, konnte seinen Blick nicht von ihr abwenden. Er zog sie zu sich, ihre Lippen trafen sich in einem Kuss, der von ihrer Leidenschaft sprach, ihre Zungen tanzten, und sein Begehren war greifbar. „Du bist mein König, und ich will dir dienen auf jede Weise,“ sagte sie mit einer Stimme, die von Lust erfüllt war.
Er führte sie zu einem großen, mit Samt bezogenen Thron, der für solche Momente der Intimität gedacht war. Katrin kniete sich vor ihn, öffnete seine Hose und befreite seinen harten Schwanz. „Lass mich dich verwöhnen, mein König,“ hauchte sie, bevor sie ihn in ihren Mund nahm, ihre Zunge spielte mit ihm, was Friedrich ein tiefes Stöhnen entlockte.
Dann stand sie auf, drehte sich um, legte ihre Hände auf den Thron und bot ihm ihren Hintern dar. Friedrich, der seine Rolle als König in diesem Moment der Lust genoss, nahm das Gleitgel, das sie bereitgelegt hatte, und begann, sie zu massieren, seine Finger glitten langsam in sie ein, bereiteten sie vor.
„Ich will dich, Friedrich,“
Katrin stöhnte leise, als seine Finger sie dehnten, sie bereiteten sie auf das vor, was kommen würde. Friedrich, mit der Geduld und Vorsicht eines Königs, der sein kostbarstes Gut nicht verletzen will, führte seinen Schwanz langsam an ihren engen Eingang. „Vertraust du mir?“ fragte er, während er sich vorbeugte, um ihren Nacken zu küssen.
„Ja,“ antwortete sie mit einem Keuchen, gespannt von dem Verbotenen und Verlockenden, was sie gleich erfahren würde.
Sein erster Stoß war sanft, doch als er tiefer eindrang, schrie Katrin auf, ein Schrei der Lust, der durch den Palast hallte. „Ja, genau so, nimm mich,“ stöhnte sie, während er begann, in sie zu stoßen, seine Bewegungen wurden intensiver, als sie sich an das Gefühl gewöhnte.
Die Luft war schwer von ihrer Leidenschaft, das Licht der Kerzen tanzte über ihre verschlungenen Körper, und die Schatten spielten an den Wänden des Saales. Katrin griff nach hinten, fühlte seinen Schwanz, als er in sie eindrang, ihre Schreie der Lust wurden lauter. „Fick mich, mein König, härter!“ rief sie, ihre Stimme ein Echo ihrer Ekstase.
Friedrich, der von ihrem Verlangen beflügelt wurde, stieß tiefer, seine Hände umfassten ihre Hüften, kontrollierten den Rhythmus. Er fühlte, wie sie sich um ihn zusammenzog, wie ihre Muschi vor Lust pulsierte, obwohl er sie nicht dort nahm.
„Du bist so eng,“ stöhnte er, während er sich weiter in sie bewegte, das Gefühl war überwältigend. Katrin, von der Intensität der Empfindungen überwältigt, konnte den Höhepunkt nicht mehr zurückhalten. Ihr Körper zitterte, als sie kam, ihre Schreie wurden zu einem langen, tiefen Stöhnen.
Auch Friedrich konnte sich nicht mehr zurückhalten, und als er seinen eigenen Höhepunkt erreichte, zog er sich zurück, ließ sein Sperma in langen Strängen über ihren Rücken fischen, während sie vor Lust bebte.
„Das war… königlich,“ flüsterte Katrin, während sie sich ihm zuwandte, ihre Lippen fanden seine in einem sanften, nach Lust schmeckenden Kuss. „Mein König, du hast mich auf die süßeste Weise erobert.“
Sie lagen dann auf dem Thron, ihre Körper warm und verschwitzt, die Nacht wurde zu ihrem Königreich der Lust, wo sie die Grenzen ihrer Leidenschaft bis ins Unendliche ausloteten.
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