Es war eine milde Sommernacht in einem kleinen Städtchen in Baden-Württemberg, als Sandra, eine 28-jährige Kunststudentin, sich auf eine Erfahrung vorbereitete, die sie noch nie gemacht hatte. Ihr Partner, Thomas, ein 32-jähriger Architekt, hatte immer von dieser Fantasie gesprochen, und nun, nach vielen Gesprächen über Vertrauen und Grenzen, entschieden sie, diesen Schritt zu wagen.
Sie hatten die Wohnung für sich, und Sandra hatte eine Atmosphäre geschaffen, die sowohl beruhigend als auch verlockend war – Kerzen brannten, und die Luft war erfüllt von einem sanften Duft von Lavendel. Sie trug ein leichtes, fließendes Kleid, das ihre Kurven auf subtile Weise betonte.
Thomas begrüßte sie mit einem Kuss, der von ihrer beider Erwartung sprach. Ihre Zungen tanzten in einem Duell der Begierde, während sie sich gegenseitig auskleideten, ihre Hände erkundeten die Körper des anderen mit einer gewissen Vorsicht und viel Lust.
„Ich will, dass du dich vollkommen sicher fühlst,“ flüsterte Thomas, während er sie sanft zum Bett führte. Sandra legte sich auf den Bauch, und Thomas begann, ihren Rücken zu massieren, arbeitete sich langsam zu ihrem Hintern vor. Er nahm das Gleitgel, ließ es über ihre Haut fließen, und begann, sie zu massieren, seine Finger kreisten sanft um ihr enges Loch, was Sandra schon im Vorhinein erregte. „Das fühlt sich gut an,“ stöhnte sie leise.
Mit Bedacht führte Thomas seine Finger in sie ein, ließ sie sich an seine Berührung gewöhnen. Sandra spürte, wie sich ihr Körper öffnete, ein Gefühl der Enge, aber auch der Lust. Sie stöhnte lauter, als er begann, sie zu streicheln, seine Finger bereiteten sie vor auf das, was kommen würde.
Dann, als sie bereit war, kniete Sandra sich auf alle Viere, bot ihm ihren Hintern dar. Thomas kniete hinter ihr, sein Schwanz war hart und bereit. Er führte ihn vorsichtig an ihren engen Eingang, und als er langsam in sie eindrang, schrie Sandra auf, ein Schrei der Mischung aus Schmerz und Vergnügen. „Ja, genau so,“ stöhnte sie, als er tiefer drang, seine Bewegungen waren langsam, aber bestimmt.
Die Lust übermannte sie, und Sandra fühlte, wie der Schmerz in ein intensives Vergnügen überging. „Fick mich, Thomas, härter,“ keuchte sie, während er begann, den Rhythmus zu intensivieren, sein Schwanz füllte sie auf eine Weise, die sie nie für möglich gehalten hatte.
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