Die Affäre mit der Schwiegermutter: Verbotene Früchte


Es war ein ruhiger Herbstabend in einer kleinen Stadt in Sachsen, als Michael, ein 30-jähriger Ingenieur, beschloss, seine Schwiegermutter, Frau Schneider, zu besuchen. Seine Frau war auf einer Geschäftsreise, und er wollte ein paar Dinge aus dem Haus seiner Schwiegereltern holen. Was er jedoch nicht erwartet hatte, war, dass dieser Besuch in eine Begegnung voller Leidenschaft und Verbotener Früchte münden würde.

 

Frau Schneider, eine attraktive Frau Mitte fünfzig, hatte stets eine gewisse Distanz gewahrt, doch Michael hatte immer ein gewisses Feuer in ihren Augen bemerkt, das mehr als nur familiäre Zuneigung ausdrückte. Sie begrüßte ihn in einem eleganten Morgenmantel, der ihre Figur auf subtile Weise betonte.

 

„Michael, wie schön, dich zu sehen,“ sagte sie mit einem Lächeln, das mehr verriet als nur Freundlichkeit.

 

„Ich wollte nur ein paar Sachen holen,“ antwortete er, doch er konnte nicht umhin, die Anziehungskraft zu spüren, die zwischen ihnen lag.

 

Sie führte ihn ins Wohnzimmer, wo sie ein Glas Wein anbot, und während sie tranken, begann das Gespräch, intimer zu werden. Die Spannung wuchs, und Michael bemerkte, wie Frau Schneiders Hand auf seinem Oberschenkel landete, eine Berührung, die ihn sofort erregte.

 

„Ich habe oft an dich gedacht, Michael,“ flüsterte sie, während sie näher rückte, ihre Lippen suchten seine. Der Kuss war tief, ihre Zungen tanzten, und Michael konnte den Wein auf ihren Lippen schmecken.

 

Er konnte nicht widerstehen, zog sie näher, seine Hände glitten unter ihren Morgenmantel, fühlten ihre weiche Haut, bis sie auf ihren Hintern trafen. „Das ist so falsch,“ murmelte er, aber seine Stimme zeigte, dass er diesen Moment nicht stoppen wollte.

 

„Ja, aber es fühlt sich so richtig an,“ antwortete sie, während sie sich von ihm entfernte, um den Morgenmantel zu öffnen, darunter trug sie nichts außer ihrer eleganten Unterwäsche.

 

Michael, von Lust überwältigt, zog sie auf seinen Schoß, nahm ihre Brust in den Mund, leckte und saugte, was Frau Schneider leise stöhnen ließ. „Oh, Michael,“ hauchte sie, ihre Hand wanderte zu seiner Hose, öffnete sie, befreite seinen harten Schwanz.

 

Sie kniete sich vor ihn, nahm ihn in ihren Mund, ihre Zunge spielte mit ihm auf eine Weise, die ihn fast den Verstand verlieren ließ. „Das ist so gut,“ stöhnte er, während sie ihn leckte, ihre Augen trafen seine in einem Moment der völligen Hingabe.

 

Dann stand sie auf, drehte sich um und setzte sich rittlings auf ihn, nahm seinen Schwanz in ihre Muschi auf. „Ja, fick mich, Michael,“ rief sie, während sie sich auf und ab bewegte, ihre Schreie der Lust erfüllten den Raum.

 

Michael, der die Kontrolle übernahm, legte sie auf den Teppich vor dem Kamin, drang tief in sie ein, während er ihre Beine über seine Schultern legte. „Deine Muschi ist so eng,“ keuchte er, während er sie nahm, ihre Schreie wurden lauter.

 

Die Lust wurde immer intensiver, und als sie beide kurz vor dem Höhepunkt standen, zog sich Michael zurück, ließ sein Sperma in langen Strängen auf ihren Bauch fischen, während sie vor Lust zitterte.

 

Nach Atem ringend lagen sie dann da, ihre Körper warm vom Feuer und von der Leidenschaft. „Das bleibt unser Geheimnis,“ flüsterte Frau Schneider, während sie ihn sanft küsste, die Grenze zwischen Schwiegermutter und Geliebter für immer verschoben.

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