Die dunkle Lust: Ein Anal-Abenteuer


Es war eine Nacht, in der der Mond hinter dichten Wolken verborgen blieb, und nur das leise Rascheln der Blätter in der Dunkelheit zu hören war. Lisa, eine kluge und abenteuerlustige 30-jährige Journalistin, hatte sich mit ihrem Freund Markus, einem attraktiven Architekten, in einem alten Herrenhaus auf dem Land verabredet, um die Wochenendenentspannung in einem neuen Licht zu erleben.

 

Das Haus war ein Labyrinth aus Gängen und verborgenen Zimmern, die Geschichte und Geheimnisse in sich trugen. Markus hatte eine Leidenschaft für alles, was verboten und geheim war, und diese Nacht sollte eine seiner dunkelsten Fantasien erfüllen. Er führte Lisa durch die Flure, bis sie zu einem Raum kamen, der nur von Kerzen erhellt wurde. Die Luft war schwer von Erwartung.

 

„Ich will dich auf eine Weise nehmen, die du nie vergessen wirst,“ flüsterte Markus, während er sie in einen tiefen, leidenschaftlichen Kuss zog, ihre Zungen tanzten, und sie konnte das Verlangen in seinem Atem spüren.

 

Er zog ihr langsam das Kleid aus, ließ es zu Boden fallen, und sie stand nur in ihrer Unterwäsche da, ein Bild der Verlockung. Markus drehte sie um, küsste ihren Nacken, seine Hände glitten über ihre Brüste, fanden ihre Brustwarzen, die vor Erregung hart wurden. „Du bist so schön,“ hauchte er, während er ihren Slip herunterzog, seine Finger spielten mit ihrer Muschi, sie war bereits feucht vor Lust.

 

Mit einem Lächeln führte er sie zu einer alten Truhe, auf der eine Flasche Gleitgel stand. „Vertraust du mir?“ fragte er, und Lisa nickte, ihre Augen funkelten vor Neugier und Begierde.

 

Markus begann, sie zu massieren, ließ das Gleitgel über ihren Hintern fließen, bereitete sie vor. Das Gefühl seiner Finger, wie sie sanft in sie eindrangen, ließ Lisa aufstöhnen. „Ja, genau so, das ist so gut,“ stöhnte sie, ihr Körper entspannte sich unter seinen Berührungen.

 

Dann, als sie bereit war, drang er langsam in sie ein, sein Schwanz fand den Weg in ihren engen Arsch. Lisa schrie vor einer Mischung aus Lust und Schmerz auf, doch bald überwog die Lust. „Oh Gott, ja, fick mich dort,“ rief sie, während er in sie stieß, seine Bewegungen wurden intensiver.

 

Die Dunkelheit des Raumes, das Flackern der Kerzen, die Geräusche ihrer Vereinigung, alles verschmolz zu einem Sinfonie der Lust. Markus‘ St

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