Monika war eine Frau von 35 Jahren, mit einer Figur, die selbst die wildesten Träume von Männern und Frauen erregen könnte. Ihr langes, dunkles Haar fiel in sanften Wellen über ihre Schultern, und ihre Augen funkelten vor einem ungeahnten Versprechen von Leidenschaft. Sie lebte in einem kleinen Haus in der Vorstadt von Hamburg, direkt neben dem Haus des attraktiven Nachbarn, Herr Müller, einem Mann in seinen Vierzigern, dessen markante Gesichtszüge und körperliche Präsenz schon lange ihren Schlaf gestört hatten.
Ein Sommernachmittag, an dem die Sonne noch heiß genug war, um die Haut zu kitzeln, brachte die Gelegenheit, die Monika seit Monaten ersehnte. Ihr Mann war auf Geschäftsreise, und sie hatte den ganzen Tag für sich. Sie entschied sich, ihre Reize zu präsentieren, indem sie im Garten arbeitete, nur mit einem knappen Bikini bekleidet, der kaum ihre vollen Brüste und ihren straffen Hintern bedeckte.
Herr Müller kam von seiner Arbeit zurück, und als er Monika sah, wie sie sich über die Blumenbeete beugte, konnte er seinen Blick nicht abwenden. Die Art und Weise, wie ihr Körper sich bewegte, ließ sein Herz schneller schlagen, und sein Schwanz begann, gegen seine Hose zu drücken. Monika, die seinen Blick spürte, schaute auf und lächelte verführerisch, bevor sie sich erhob und ihm zuwinkte, als ob sie ihn einlud, näher zu kommen.
Er nahm die Einladung an und betrat den Garten. Monika führte ihn zum Gartentisch, bot ihm ein kaltes Getränk an, und während sie sich unterhielten, ließ sie ihre Hand absichtlich auf seinem Oberschenkel landen. Die Berührung war elektrisch, und Herr Müller konnte nicht anders, als seine Hand auf ihre zu legen, seine Finger glitten langsam höher, bis sie den Rand ihres Bikinis erreichten.
Monika, mit einem verschmitzten Lächeln, stand auf, zog ihn sanft hoch und führte ihn ins Haus, in ihr Schlafzimmer. Sie schloss die Tür hinter ihnen und begann, ihn leidenschaftlich zu küssen, ihre Zunge tanzte mit seiner, während ihre Hände seine Hose öffneten. Sein Schwanz sprang heraus, hart und bereit, und sie nahm ihn in die Hand, begann zu streicheln, während ihre Lippen sich von seinem Mund zu seinem Hals hinunterbewegten.
„Du hast keine Ahnung, wie lange ich darauf gewartet habe,“ flüsterte sie, bevor sie seinen Schwanz in ihren Mund nahm, ihre Zunge umkreiste die Spitze, ließ ihn vor Lust stöhnen. Herr Müller packte ihr Haar, führte sie, während sie ihn weiter leckte und saugte.
Dann war es an der Zeit, und Monika drehte sich um, ihre Hände stützten sich auf das Bett, präsentierte ihm ihren einladenden Hintern. Er trat hinter sie, schob ihren Bikini zur Seite und stieß seinen Schwanz in ihre feuchte Muschi. Sie schrie vor Lust, ein Schrei, der zu einem tiefen, langen Stöhnen wurde, als er tief in sie eindrang.
„Ja, genau so, fick mich,“ keuchte sie, während er in sie stieß, sein Rhythmus wurde immer schneller, seine Hände fest auf ihren Hüften. Der Raum war erfüllt von ihren Geräuschen der Lust, das Klatschen ihrer Körper, das Schnurren ihres Atems.
Herr Müller wechselte die Position, legte sich hin, und Monika setzte sich rittlings auf ihn, nahm seinen Schwanz in sich auf, während sie ihre Hüften kreisen ließ, ihn tiefer in sich aufnahm. Ihre Brüste wippten mit jedem Stoß, und er griff nach ihnen, spielte mit ihren Brustwarzen, was sie dazu brachte, lauter zu stöhnen.
Der Höhepunkt kam für sie beide in einem Moment der völligen Ekstase, ihre Muschi zog sich um ihn herum zusammen, und er ergoss sich in sie, während sie vor Lust zitterte. Danach lagen sie eng umschlungen, atemlos, ihre Körper feucht vom Schweiß und der Leidenschaft ihrer sündigen Begegnung.
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