Es war ein typischer Samstagabend in einem Vorort von Hamburg, und das Haus von Julia und ihrem Mann Michael lag still in der Dunkelheit, nur das leise Summen des Kühlschranks durchbrach die Stille. Sie hatten Gäste erwartet, doch diese hatten kurzfristig abgesagt, was ihnen eine unerwartete Privatsphäre schenkte.
Julia, eine sinnliche Frau von 28 Jahren, hatte seit Wochen von einem bestimmten Spiel geträumt. Der Gedanke, etwas Neues und Verbotenes auszuprobieren, hatte ihre Fantasien beflügelt. Als Michael von der Arbeit nach Hause kam, begrüßte sie ihn in einem Seidenmorgenmantel, darunter nur mit einem schwarzen Spitzenslip bekleidet.
„Ich habe eine Überraschung für dich,“ hauchte sie ihm ins Ohr, während sie ihn in ein leidenschaftliches Spiel von Zunge und Lippen verwickelte. Ihre Hände wanderten zu seiner Hose, öffneten sie geschickt und befreiten seinen bereits harten Schwanz.
Neugierig, was sie plante, folgte Michael ihr in eines der Schlafzimmer, das sie zuvor mit Kerzen und weichen Kissen hergerichtet hatte. Die Tür schloss sich hinter ihnen, und die Luft wurde sofort schwer von Erwartung und Begierde. Julia führte ihn zu einem großen Spiegel, drehte ihn um und sagte: „Ich will, dass du alles siehst.“
Sie ließ ihren Morgenmantel fallen, und Michael konnte seinen Blick nicht von ihrem perfekten Körper abwenden. Sie nahm eine Flasche Gleitgel, ließ es über ihre Hand laufen und begann, ihn zu streicheln, was ihn vor Lust aufstöhnen ließ. „Oh ja, das fühlt sich so gut an,“ keuchte er.
Dann zog er sie an sich, küsste sie tief, während seine Hand ihren Hintern umschloss, seine Finger fanden den Weg zu ihrem engen Loch. „Bist du bereit für unser Spiel?“ fragte er, seine Stimme heiser vor Verlangen.
„Ja, nimm mich,“ flüsterte sie, ihr Körper spannte sich vor Erregung an.
Er setzte sich auf den Rand des Bettes, und Julia stieg auf seinen Schoß, ihren Rücken zu ihm gewandt. Sie griff nach hinten, führte seinen Schwanz zu ihrem Arsch, und ließ sich langsam darauf nieder. Ein leiser Schrei entwich ihr, als sie ihn in sich aufnahm, das Gefühl der Fülle war überwältigend.
„Ja, fick mich, Michael,“ stöhnte sie, während sie sich auf ihm bewegte, ihre Muschi rieb sich gleichzeitig an seinem Oberschenkel, was ihre Lust nur verstärkte.
Markus griff ihre Hüften, führte sie, während er tief in sie stieß. Die Geräusche ihrer Vereinigung, das leise Stöhnen, das Flüstern ihrer Lust, alles vermischte sich zu einer Orgie der Sinne. „Du bist so eng,“ stöhnte er, während er das Tempo steigerte.
Der Höhepunkt kam wie eine Welle, und als Michael seine Grenze erreichte, zog er sich zurück, sein Sperma fischte in langen Strängen über ihren Hintern, während Julia vor Lust zitterte.
Nach Atem ringend lagen sie da, ihre Körper warm und verschwitzt, das Geheimnis ihres analen Abenteuers in der Dunkelheit des Zimmers verborgen. „Das war… unglaublich,“ flüsterte Michael, während er sie sanft küsste, die Verheißung auf weitere solche Nächte in seinen Augen.
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