Ich habe die Frau meines Kollegen im Büro götten gefickt, während er nicht da war!


Ich, Thomas, bin 30 Jahre alt und arbeite in einem großen Bürogebäude in Frankfurt. Mein Kollege Stefan, der immer an seiner Seite war, musste für ein paar Wochen nach Übersee reisen. Seine Frau, die hinreißende und immer flirtende Anna, besuchte das Büro häufig, um ihm ein Mittagessen zu bringen. Sie war eine Frau, die Männerblicke auf sich zog, mit ihren vollen Lippen, großen Brüsten und einem Hintern, der zum Greifen einlud.

Eines Tages, als Stefan nicht da war, kam Anna wie gewohnt, aber diesmal schien sie anders. Sie trug ein enges, kurzes Kleid und ihre Locken fielen wild über ihre Schultern. Als sie das Büro betrat, schickte sie mir einen Blick, der mehr als nur Höflichkeit bedeutete. Sie stellte das Essen auf Stefans Tisch und setzte sich dann an meinen, fragte, ob ich hungrig sei. Dabei legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel, was meinen Schwanz sofort aufweckte.

„Stefan kommt erst nächste Woche zurück,“ sagte sie mit einem Lächeln, das ein Versprechen von mehr enthüllte. Ich spürte die Spannung zwischen uns, und als die anderen Kollegen zu einem Meeting gingen, waren wir alleine im Büro. Sie stand auf, schloss die Tür und kam zurück zum Schreibtisch, setzte sich auf meinen Schoß, ihre Lippen suchten sofort meine.

Unser Kuss war heiß und feucht, unsere Zungen umkreisten sich gierig. Ihre Brüste pressten sich gegen meine Brust, und ich konnte durch den dünnen Stoff ihres Kleides fühlen, wie erregt ihre Brustwarzen waren. Meine Hand wanderte unter ihr Kleid, fand ihren Slip und schob ihn zur Seite. Ich fühlte, wie feucht ihre Muschi bereits war, bereit für mich.

Anna drehte sich um, stützte sich mit den Händen auf meinen Schreibtisch und präsentierte mir ihren perfekten Hintern. „Ich habe mich oft gefragt, wie es mit dir wäre,“ flüsterte sie, während sie ihren Rücken durchbog. Ich öffnete meinen Hosenstall, holte meinen harten Schwanz heraus und begann, ihn gegen ihre Muschi zu reiben, bevor ich ihn langsam in ihren Arsch schob. Sie stöhnte laut, als ich sie götten nahm, ihr Hintern war eng, aber sie war so erregt, dass sie sich sofort anpasste.

Jeder Stoß war ein Genuss, ihre Muschi krampfte sich vor Lust zusammen, während ich von hinten in sie stieß. Anna griff nach hinten, um meinen Schwanz zu fühlen, wie er in sie eindrang und wieder rauskam. „Ja, genau so, fick mich,“ stöhnte sie, und ich erhöhte das Tempo, meine Hände fest auf ihren Hüften, führte sie mit jedem Stoß.


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