Ich habe die Mutter meines Schülers im Auto gefickt!


**Okuldaki öğrencimin annesini arabamda siktim!**

Ich, Marcel, bin 39 Jahre alt und Lehrer an einer Privatschule in München. Eines Tages, nach einem langen Unterrichtstag, beschloss ich, meine Klasse durch einen Ausflug zu belohnen. Wir fuhren in den Englischen Garten, um ein Picknick zu machen. Unter den Eltern, die uns begleiteten, war auch die Mutter von Jonas, Frau Müller. Sie war eine auffallend schöne Frau, in den späten Dreißigern, mit einer Figur, die viele Männer um den Verstand bringen könnte. Ihr kurzes Kleid und die High Heels, die sie trug, ließen keine Frage offen, dass sie ihren Körper in Szene setzen wollte.

Während die Kinder spielten und die anderen Eltern sich unterhielten, bemerkte ich, wie Frau Müller immer wieder zu mir herüberblickte. Es war ein Blick, der mehr als nur Höflichkeit ausdrückte. Nach dem Picknick, als die Sonne langsam unterging, bot ich an, einige der Eltern und ihre Kinder nach Hause zu fahren. Frau Müller nahm mein Angebot an, und wir fanden uns allein in meinem Auto wieder, da die anderen Eltern ihre eigenen Fahrzeuge hatten.

Das Auto war groß genug und ich hatte die Sitze so eingestellt, dass es fast wie eine private Kabine wirkte. Der Moment kam, als sie auf dem Beifahrersitz saß und sich zu mir drehte, um mir für den Ausflug zu danken. Ihre Hand wanderte auf meinen Oberschenkel, und ich konnte die Hitze ihres Körpers spüren. „Herr Lehmann,“ begann sie mit einer Stimme, die vor Lust triefte, „ich denke, wir haben eine Gelegenheit, uns besser kennenzulernen.“

Meine Hand lag bereits auf ihrem Knie, glitt langsam höher, während ich ihr in die Augen sah. „Ich habe schon oft an dich gedacht,“ gestand sie, und ich konnte nicht widerstehen, ihre Lippen mit einem leidenschaftlichen Kuss zu erobern. Unser Kuss war intensiv, unsere Zungen tanzten miteinander, während meine Hand ihren Schenkel hinauf wanderte und unter ihr Kleid glitt. Ihre Haut war weich, und ihre Muschi war bereits feucht vor Erregung.

Ich verriegelte die Türen und ließ die Scheiben leicht herunter, um die laue Abendluft hereinzulassen. Sie zog mich zu sich, und ich half ihr, sich so zu positionieren, dass sie rittlings auf mir saß. Ihre Brüste drückten gegen meine Brust, und ich konnte ihre erregten Brustwarzen durch den dünnen Stoff ihres BHs spüren. Mit einer Hand hob ich ihr Kleid hoch, während sie ihren Slip zur Seite schob, um mir Zugang zu ihrer nassen Muschi zu gewähren.

Meine Erektion war nun unübersehbar, und sie nahm meinen harten Schwanz in die Hand, führte ihn zu ihrer Muschi und ließ sich langsam darauf nieder. Sie stöhnte, als sie mich in sich aufnahm, und begann, sich rhythmisch zu bewegen. Das Auto war erfüllt von unseren Geräuschen der Lust, dem Quietschen des Leders und dem Duft unseres Begehrens.

Ihre Bewegungen wurden schneller, und ich spürte, wie ihre Muschi sich um meinen Schwanz anspannte. „Ja, genau so,“ keuchte sie, während sie sich auf meinem Schwanz auf und ab bewegte. Ich griff nach ihren Hüften, um sie zu kontrollieren, und begann, meinen Schwanz härter in sie zu stoßen. Ihr Stöhnen wurde lauter, und sie warf den Kopf zurück, verlor fast die Kontrolle.

Die Spannung zwischen uns stieg, und ich wusste, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde. Als sie schließlich ihren Höhepunkt erreichte, zitterte sie, und ihre Muschi presste sich um meinen Schwanz herum. Ich konnte nicht widerstehen und kam tief in ihre Muschi, während sie immer noch vor Lust bebte.

Nach einem Moment des Atemschöpfens, half ich ihr, sich wieder zu ordnen. Sie gab mir einen letzten Kuss und flüsterte: „Das sollten wir bald wiederholen.“ Als sie aus dem Auto stieg, wusste ich, dass dies nicht unsere letzte Begegnung sein würde.


Like it? Share with your friends!

0

0 Comments

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert