Ich hätte nicht erwartet, dass er mir seine Frau anbietet!


Mein Name ist Lukas, ich bin 28 Jahre alt, und ich habe einen besten Freund namens Max. Max ist seit ein paar Jahren mit der atemberaubenden Julia verheiratet. Sie ist die Art von Frau, die Köpfe dreht, mit ihrem langen, schwarzen Haar, einer Figur, die man nicht übersehen kann, und diesen Augen, die einen durchdringen. Julia war immer schon ein bisschen verspielt, flirtete häufig, aber ich hätte nie erwartet, was sich eines Nachts bei ihnen zu Hause entwickeln würde.

Es war ein Freitagabend, und Max hatte mich eingeladen, bei ihnen zu übernachten, da wir am nächsten Tag einen Ausflug planten. Wir hatten einiges getrunken, die Stimmung war locker und entspannt. Julia trug ein knappes, rotes Kleid, das ihre Kurven betonte und kaum etwas der Fantasie überließ. Als Max auf die Toilette ging, setzte sie sich neben mich auf die Couch, ihr Oberschenkel berührte meinen, und sie flüsterte: „Ich denke, wir können mehr Spaß haben als nur zu trinken.“

Ihre Hand legte sich auf meinen Oberschenkel, wanderte langsam höher, und ich konnte die Hitze ihrer Berührung spüren. Unsere Blicke trafen sich, und ihre Augen funkelten vor Lust. Ich konnte nicht widerstehen, als sie sich zu mir lehnte, ihre Lippen fanden meine, und wir begannen, uns leidenschaftlich zu küssen. Ihre Zunge spielte mit meiner, während ihre Hand meinen Schwanz durch meine Hose fand und ihn streichelte.

Max kam zurück, aber statt wütend zu sein, bemerkte er nur ein Lächeln und schloss die Tür hinter sich ab. „Ich dachte mir, dass das passieren würde,“ sagte er mit einem Grinsen und setzte sich auf die andere Seite von Julia. Er begann, ihren Hals zu küssen, während sie meinen Schwanz aus meiner Hose befreite. Julia saugte und leckte meinen Schwanz, während Max ihr Kleid hochschob und begann, ihre Muschi durch den Slip zu streicheln.

Wir standen alle auf, Julia zog Max‘ Hose herunter und begann, seinen Schwanz zu lecken, während ich mich hinter sie stellte. Ihr Hintern war in der Luft, und ich konnte nicht widerstehen, meine Finger über ihren feuchten Spalt gleiten zu lassen. Julia stöhnte, als ich meine Finger in ihre Muschi schob, und Max sagte: „Nimm sie, Lukas, sie braucht es.“

Ich führte meinen Schwanz an ihre enge Öffnung und begann, sie götten zu nehmen. Sie schrie auf, aber ihre Schreie wurden schnell zu Stöhnen der Lust. Max bewegte sich vor sie, und sie nahm seinen Schwanz in den Mund, während ich in ihren Arsch stieß. Ihr Körper wippte zwischen uns, sie war völlig in Ekstase.

Wir wechselten die Positionen, ich lag nun auf der Couch, und Julia setzte sich auf meinen Schwanz, nahm mich in ihre Muschi auf, während Max von hinten ihren Arsch nahm. Der Raum war erfüllt von unseren Geräuschen der Lust, unseren keuchenden Atemzügen und dem Klatschen unserer Körper.

Julia kam mehrmals, ihre Muschi presste sich um mich herum, und als ich nicht mehr konnte, ergoss ich mich in ihr. Max folgte kurz darauf, und wir lagen alle erschöpft da, unsere Körper verheddert in einem Netz aus Lust und Schweiß. Von diesem Tag an wussten wir, dass wir eine neue Grenze überschritten hatten, und unsere Freundschaft würde nie wieder dieselbe sein, aber auf die beste Weise.


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