Im Büro: Sündige Geheimnisse mit der Chefin


Es war spät, der Großteil der Angestellten hatte das Bürogebäude in München verlassen, nur die Lichter von Frau Dr. Katharina Weber brannten noch. Katharina, Anfang 40, war die Chefin, eine Frau mit einer autoritären Ausstrahlung, die ihre Macht in jedem Blick und jeder Bewegung verkörperte. Ihre blonden Haare waren stets perfekt gestylt, und ihr Körper, durchtrainiert und formvollendet, war das Objekt mancher Fantasien der Mitarbeiter.

 

Thomas, einer ihrer Angestellten, arbeitete an einem Projekt, das am nächsten Morgen fertig sein sollte. Er könnte nach Hause gehen, aber die Aussicht, alleine mit seiner Chefin zu sein, war zu verlockend. Katharina bemerkte seinen Blick, wie er auf ihren blauen Rock und die weiße Bluse fiel, die gerade so ihre vollen Brüste betonte.

 

„Thomas, warum bleiben Sie so spät?“ fragte sie, während sie aufstand und sich auf den Rand ihres Schreibtisches setzte, ihre Beine kreuzte und ihn mit einem Blick durchbohrte, der mehr als nur berufliches Interesse ausdrückte.

 

„Ich wollte das Projekt abschließen, Frau Weber,“ antwortete er, seinen Blick nicht von ihr abwendend. Ihr Lächeln wurde breiter, und sie stand auf, näherte sich ihm langsam.

 

„Du arbeitest zu hart. Lass uns eine Pause machen,“ sagte sie, ihre Stimme war ein verführerischer Flüsterton. Sie schloss die Tür, und das Büro wurde zu einem Raum der Geheimnisse und der Begierde.

 

Katharina stand jetzt vor ihm, zog ihn an der Krawatte zu sich und küsste ihn leidenschaftlich. Ihre Zungen tanzten miteinander, und ihre Hand glitt in seine Hose, fühlte seinen bereits harten Schwanz. „Ich habe bemerkt, wie du mich ansiehst, Thomas,“ flüsterte sie, während sie ihn streichelte.

 

Thomas konnte nicht anders, als zu reagieren, seine Hände fanden ihren Weg unter ihren Rock, entdeckten, dass sie keinen Slip trug. Er stieß einen keuchenden Atemzug aus, als seine Finger ihre nasse Muschi fanden. „Du bist bereit,“ sagte er, seine Stimme von Lust verdickt.

 

„Ja, ich will dich,“ keuchte Katharina, während sie sein Hemd aufknöpfte, ihre Nägel über seine Brust kratzten. Sie führte ihn zum Schreibtisch, drehte sich um, stützte sich mit den Händen ab und präsentierte ihm ihren perfekt geformten Hintern. „Fick mich, hier und jetzt,“ befahl sie, ihre Stimme eine Mischung aus Befehl und Sehnsucht.

 

Thomas zog seine Hose herunter, ließ seinen Schwanz frei, und als er in sie eindrang, schrie sie auf, ein Schrei der Lust, der in ein tiefes, kehliges Stöhnen überging. „Ja, genau so, nimm mich hart,“ stöhnte sie, während er in sie stieß, seine Hände griffen ihre Hüften, um sie zu kontrollieren.

 

Das Büro war erfüllt vom Klang ihrer Körper, die aufeinander trafen, von ihren Stöhnen und flüsterten Bitten nach mehr. Katharina war laut, ihre Laute des Genusses spiegelten die Intensität ihrer Begegnung wider. „Oh Gott, ja, tiefer! Fick mich!“ rief sie aus, während Thomas‘ Stöße an Intensität gewannen.

 

Der Höhepunkt kam schnell für beide, Katharinas Muschi presste sich um seinen Schwanz, als sie kam, und Thomas konnte sich nicht mehr zurückhalten, ergoss sich in sie. Sie blieben einen Moment so stehen, keuchend und verschwitzt, bevor sie sich wieder ordneten.

 

„Das bleibt unser kleines Geheimnis, Thomas,“ sagte Katharina, während sie sich das Haar aus dem Gesicht strich und ihn mit einem Lächeln bedachte, das Versprechen auf mehr gab.

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