Es gab Zeiten, da hätte Michael nie gedacht, dass er sich eines Tages auf diese Weise zu seiner Schwiegermutter, Frau Schneider, hingezogen fühlen würde. Sie war eine attraktive Frau in ihren frühen Fünfzigern, mit einer Eleganz und einem Charme, der auch nach vielen Jahren Ehe nicht verblasst war. Ihr Haar war immer perfekt gefärbt, und ihre Figur war noch immer so ansprechend, dass man kaum glauben konnte, dass sie die Mutter seiner Frau war.
Ein Wochenende, an dem seine Frau auf einer Konferenz war, besuchten Michael und Frau Schneider ein Weinseminar im Schwarzwald. Die Atmosphäre war entspannt, und nach einigen Gläsern des edlen Tropfens begann die Spannung zwischen ihnen zu wachsen. Die Gespräche wurden persönlicher, und Frau Schneiders Hand ruhte auf seinem Oberschenkel, während sie über ihre vergangen Jugendjahre sprach.
Michael spürte die Hitze ihrer Berührung durch seine Hose, und sein Körper reagierte unwillkürlich. Die Situation wurde immer intimer, als sie beschlossen, den Abend auf ihrem Zimmer ausklingen zu lassen, um noch eine Flasche Wein zu genießen. Im Hotelzimmer, nach ein paar weiteren Gläsern, begann Frau Schneider, über die Liebe und das Leben zu philosophieren, ihre Augen funkelten verführerisch im gedämpften Licht.
„Michael,“ sagte sie mit einer Stimme, die von Wein und Verlangen weich war, „du bist ein so attraktiver Mann. Hast du dich je gefragt, wie es wäre…?“ Sie ließ den Satz in der Luft hängen, ihre Hand wanderte höher, streifte seine Erektion.
Er konnte nicht mehr widerstehen und zog sie in einen Kuss, der von einer langen unterdrückten Leidenschaft sprach. Ihre Zungen fanden sich, und seine Hände entdeckten ihren Körper, der noch immer so begehrenswert war. Sie zog ihn zum Bett, und während sie sich küssten, öffnete er die Knöpfe ihrer Bluse, enthüllte ihre Brüste, die noch immer voll und fest waren.
„Ich habe oft daran gedacht,“ gestand er, während er ihre Brüste küsste, seine Zunge spielte mit ihren Brustwarzen, ließ sie stöhnen. „Oh Michael,“ hauchte sie, als er begann, sie zu entkleiden, bis sie nur noch in ihrer Unterwäsche vor ihm stand.
Er legte sie sanft auf das Bett, seine Lippen wanderten tiefer, über ihren Bauch, bis er an ihrer Unterhose ankam. Er schob sie zur Seite, und seine Zunge fand ihre Muschi, begann sie zu lecken, was Frau Schneider vor Lust aufstöhnen ließ. „Ja, leck mich, das ist so gut,“ keuchte sie, ihre Hände in seinem Haar vergraben.
Michael konnte nicht aufhören, er fühlte ihre Erregung und wusste, dass sie bereit war. Er stand auf, entkleidete sich schnell und führte seinen harten Schwanz zu ihrer feuchten Muschi. Als er in sie eindrang, schrie sie auf, ein Schrei der Lust, der in ein tiefes, kehliges Stöhnen überging. „Fick mich, Michael, härter,“ flehte sie, während er in sie stieß, ihre Hüften sich in einem Rhythmus der Begierde bewegten.
Die Leidenschaft war intensiv, und Frau Schneider war laut, ihre Laute des Genusses spiegelten die Intensität ihrer Begegnung wider. „Oh Gott, ja, nimm mich!“ rief sie aus, während Michael’s Stöße an Intensität gewannen.
Der Höhepunkt kam schnell für beide, ihre Körper zuckten in einem gemeinsamen Orgasmus, ihre Schreie und Stöhnen erfüllten das Zimmer. Danach lagen sie erschöpft da, ihre Körper ineinander verschlungen.
„Das war unerwartet… und wunderbar,“ flüsterte Frau Schneider, während sie ihn sanft küsste, ein Lächeln auf den Lippen, das versprach, dass dies nicht das Ende war.
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