Unter der Dusche: Eine unerwartete Begegnung


Es war ein typischer Montagmorgen im Fitnessstudio von Düsseldorf, und die Luft war erfüllt von dem Geruch von Schweiß und Entschlossenheit. Doch für Katharina, eine 32-jährige Geschäftsfrau, sollte dieser Morgen alles andere als gewöhnlich werden. Nach einem intensiven Training entschied sie sich, eine Dusche zu nehmen, bevor sie zur Arbeit ging.

 

Die Duschkabinen im Frauenbereich waren keine Luxus-Suiten, aber sie boten genug Privatsphäre, um sich zu entspannen. Katharina ließ das heiße Wasser über ihren Körper laufen, spülte die Anstrengung des Trainings weg. Sie schloss die Augen, genoss das Gefühl, als plötzlich die Kabinentür aufging. Ihr Herz setzte einen Schlag aus, als sie sah, dass es nicht eine ihrer Freundinnen war, sondern ein Mann, der ebenso überrascht wirkte wie sie.

 

„Ich… ich dachte, das sei die Männerdusche,“ stammelte er, doch seine Augen blieben an ihrem nassen, nackten Körper hängen, und die Anziehungskraft war greifbar.

 

Katharina, die in der Hitze des Augenblicks eine Entscheidung traf, die sie selbst überraschte, sagte: „Nun, da du schon hier bist…“ Sie zog ihn zu sich, ihre Lippen berührten sich in einem feuchten, leidenschaftlichen Kuss, ihre Zungen fanden sich, während das Wasser um sie herum prasselte.

 

Seine Hände begannen, ihren Körper zu erkunden, glitten über ihre nassen Brüste, spürten die Härte ihrer Brustwarzen. „Ich bin Stefan,“ flüsterte er zwischen den Küssen, seine Stimme heiser vor Erregung.

 

Katharina antwortete nicht, sondern drückte sich gegen ihn, fühlte seine Erektion an ihrem Bauch. Sie griff nach unten, öffnete seine Hose, befreite seinen harten Schwanz. „Ich will dich, Stefan,“ hauchte sie, während sie ihn streichelte.

 

Er stöhnte, als sie ihn in die Hand nahm, begann, ihn zu reiben. Sie drehte sich um, stützte sich mit den Händen gegen die Wand der Dusche, präsentierte ihm ihren Hintern. Stefan konnte nicht widerstehen, er drang in sie ein, und Katharina schrie vor Lust auf, das Echo ihres Schreis vermischte sich mit dem Geräusch des Wassers.

 

„Ja, fick mich, härter!“ rief sie, während er tief in sie stieß, seine Hände umfassten ihre Hüften. Das Wasser machte ihre Bewegungen gleitend, und Stefan nahm sie mit einer Intensität, die Katharina in Ekstase versetzte.

 

Sie wechselten die Position, Katharina setzte sich rücklings auf ihn, während sie sich im Stehen bewegten, ihre Muschi nahm seinen Schwanz tief auf, während sie sich auf und ab bewegte. „Oh Gott, das ist so gut,“ stöhnte sie, ihre Brüste wippten mit jedem Stoß.

 

Stefan griff nach vorne, spielte mit ihren Brüsten, während er in sie stieß, die Lust steigerte sich, bis er kurz davor war zu kommen. Er zog sich heraus, und Katharina kniete sich hin, nahm seinen Schwanz in ihren Mund, gerade rechtzeitig, um sein Sperma in langen Strängen auf ihre Zunge zu empfangen, während sie ihn schluckte, ihre Augen vor Lust verschleiert.

 

Nach Atem ringend standen sie dann da, das Wasser spülte die Spuren ihrer Begegnung weg, ihre Körper noch immer warm von der Leidenschaft. „Das war unerwartet,“ sagte Stefan, während er sie sanft küsste, „und unglaublich.“

 

Katharina lächelte, fühlte sich lebendiger als je zuvor. „Manchmal sind die besten Dinge die Unerwarteten,“ antwortete sie, während sie sich unter der Dusche verabschiedeten, beide wissend, dass dieser Morgen für immer in ihrer Erinnerung bleiben würde.

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