Es war die Hochzeit meines besten Freundes Markus, die in einem kleinen, idyllischen Hotel im Schwarzwald stattfand. Die Feier war groß, und alle waren gut gelaunt, vor allem die Braut, Lena, eine umwerfende Schönheit mit langen, blonden Haaren und einem Körper, der selbst die wildesten Träume erregen könnte. Sie trug ein Brautkleid, das ihre Kurven betonte, und ihre Augen funkelten vor Vorfreude und vielleicht auch ein wenig vor Nervosität.
Die Nacht war jung, und nach dem offiziellen Teil zog sich die Party in die Hotelzimmer zurück. Markus, Lena und ich fanden uns in ihrer Hochzeitssuite wieder, tranken, lachten und erinnerten uns an alte Zeiten. Doch die Atmosphäre veränderte sich schnell, als Lena begann, Markus zu küssen, ihre Hände über seinen Körper gleiten ließ, und ihre Augen mich auffordernd ansahen.
Markus, der bereits ein wenig angetrunken war, grinste und sagte: „Du weißt, wie gut wir uns verstehen, Lukas. Warum sollten wir heute Abend nicht alle etwas Spaß haben?“ Lena lächelte verführerisch und nickte zustimmend. Diese Einladung war mehr als ich erwartet hatte, aber ich war nicht der Typ, der eine solche Gelegenheit verpasste.
Lena stand auf, ließ das Brautkleid von ihren Schultern gleiten, und darunter trug sie nur einen Spitzenslip. Sie setzte sich auf Markus‘ Schoß, und ich beobachtete, wie seine Hände ihre Brüste umfassten, seine Finger spielten mit ihren Brustwarzen. Ich näherte mich, und Lena griff nach meinem Gürtel, öffnete ihn und holte meinen harten Schwanz heraus. Sie begann, ihn zu streicheln, während sie Markus weiterhin küsste.
„Das werde ich nie vergessen,“ flüsterte Lena, als sie meinen Schwanz in ihren Mund nahm, ihre Zunge kreiste um die Spitze. Markus beobachtete uns, seine Hand wanderte in Lenas Slip, und ich konnte sehen, wie er ihre Muschi streichelte. Das Stöhnen, das von ihr kam, war Musik in meinen Ohren.
Ich zog Lena von Markus‘ Schoß und drehte sie um, sodass sie vornüber gebeugt war, bereit, von Markus von hinten genommen zu werden. Er schob ihren Slip zur Seite und drang in sie ein, während ich mich vor sie stellte. Lena nahm meinen Schwanz wieder in den Mund, und wir fanden einen Rhythmus, der uns alle drei in einen Taumel der Lust versetzte.
Markus fickte sie hart, und ich konnte sehen, wie sein Schwanz in und aus ihrer Muschi glitt. Lenas Stöhnen war gedämpft durch meinen Schwanz in ihrem Mund. Ich beugte mich vor, küsste sie, schmeckte mich selbst auf ihren Lippen, während Markus sich weiter an ihr ergötzte.
Nach einer Weile wechselte ich die Position, legte mich hin, und Lena setzte sich rittlings auf meinen Schwanz, während Markus hinter ihr stand, bereit, ihren Arsch zu nehmen. Der Anblick war unbeschreiblich, als Markus in ihren Arsch eindrang, während ich ihre Muschi fühlte. Lena schrie vor Lust, und wir alle waren in einem Moment der Ekstase gefangen, wo keine Grenzen existierten, nur der pure Genuss.
Wir trieben es weiter, wechselten Positionen, bis wir alle erschöpft waren. Die Hochzeitsnacht war nicht nur für Markus und Lena etwas Besonderes geworden, sondern auch für mich. Es war eine Erfahrung, die ich niemals vergessen würde, und eine, die unsere Freundschaft auf eine neue, intensivere Weise veränderte.
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